Alle Wege führen nach Rom
Im frühesten Morgengrauen Ende Februar machten sich die 6. Klassen auch heuer wieder wie jedes Jahr auf die ewige Stadt. Kunst, Kultur und Kirchen erwarteten uns – und Abenteuer, wie man sie nur auf einer Romreise erleben kann.
Bei unserem Zwischenstopp in Siena statteten wir dem imposanten Dom einen Besuch ab – dessen schwarze und weiße Streifen ja bekanntlich auf die Farben der Pferdedecken der beiden Stadtgründer Senius und Aschius zurückgehen, den Söhnen von Remus, dessen Bruder Romulus ja eine andere bekannte Stadt gegründet haben soll – und genossen einen ersten Abend mit italienischem Flair auf Piazza del Campo.
Und endlich erreichten wir am folgenden Tag Rom, die Ewige, die Stadt der sieben Hügel. Bei der Engelsburg bzw. der Ara Pacis begann der Reigen der Besichtigungen, der unsere Schülerinnen und Schüler von den Vatikanischen Museen zum Kolosseum, auf den Palatin und das Forum Romanum, auf die Kuppel des Petersdoms und hinab in die Domitilla Katakomben, nach St. Paul vor den Mauern, von der Piazza del Popolo über die Spanische Treppe auf den Pincio und in die Villa Borghese und zu den Trajansmärkten führte, über die Piazza Navona zum Pantheon und zum Trevi-Brunnen, auf die Tiberinsel und hinüber nach Trastevere – und wieder zurück.
Wer bei einer solchen Reise mit dabei ist, begreift recht bald: Rom ist groß. Sehr groß. – Und egal wie lange man unterwegs ist, man hat immer erst einen winzigen Teil von dieser Stadt gesehen, die zeitlos ist, uralt und immer wieder neu und voller Dinge, die es noch zu entdecken gilt.






